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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut „Zur Geschichte des jüdischen Volkes“. 4 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut „Zur Geschichte des jüdischen Volkes“. 4 Titel.

  1. Werner Keller: Und wurden zerstreut unter alle Völker, Die nachbiblische Geschichte des jüdischen Volkes, Büchergilde Gutenberg Frankfurt am Main, Wien, Zürich, 1966, 510 Seiten, viele Abbildungen, Vorsatz mit handschriftlichem Vermerk vom 20.2.1970, Leinen-Einband, Teile des OS im Vorsatz eingeheftet, Schnitt minimal altersfleckig, sonst gut erhalten.
  2. „Die Weltbühne“ vom 21. März 1989, mit Ralf Schenk: „Seine Gage war der Tod“, dort S. 574-376, geklammertes Heft, gut erhalten.
  3. „Die Weltbühne“ vom 13. November 1990 mit Peter Niggl und Rainer Ott: „Zum Beispiel Kempinski. Geschichte zu Schleuderpreis“, dort S. 1500-1503, geklammertes Heft, gut erhalten.
  4. Ergänzend Artikel/Kopien – Kurt Pätzold: „Hitlers meistzitierter Satz. Die Androhung der Vernichtung des Judentums am30. Januar 1939“ (Junge Welt von 31. Januar/1. Februar 2009; Klaus D. Grote: „Vergesst nicht! Regina Steinitz und ihre Schwester Ruth überlebten die Shoa in Berlin. In Israel fanden sie eine neue Heimat. Nach Deutschland kommt Regina Steinitz, um sich zu erinnern.“ (MOZ vom 24./25. Oktober 2020); Christoph Ruf: „Julius Hirsch, Nationalspieler, ermordet. Eine neue Biografir erinnert an den jüdischen Fußballer und das lange Schweigen des DFB“ (ND vom 13. August 2012); Andreas Gängel: „Der ‚Rote-Hilfe-Anwalt“ („Die Weltbühne“ vom 18. April 1989); Karlen Vesper: „Ein frostiger Tag, frostige Jahre. Zum Tod der Schriftstellerin Vera Friedländer“ (ND vom 20. Oktober 2019); Christian Esch: „Die Rache des Rabbi. Einmal im Jahr wird eine ukrainische Provinzstadt zur Pilgerstätte. Zehntausende Juden aus aller Welt reisen an. Gäste und Bewohner verbindet nichts – außer gegenseitigem Misstrauen“ (Berliner Zeitung vom 8./9. Oktober 2011); Jerome Lombard: „Jüdischer Friedhof soll Kulturerbe werden. Senat schlägz Begräbnisstätte in Weissensee für UNESCO-Weltkulturliste vor.“ (ND vom 5. Juli 2012); „60 Jahre Israel. Am 14. Mai 1948, nach jüdischem Kalender der 5. Ijjar 5708, wurde der Staat Israel gegründet – die UNO hatte zuvor beschlossen, das ehemalige britische Mandatsgebiet Palästina in zwei Staaten zu teilen. Diesem Anlass widmet ND seine heutige Wochenendbeilage. 10 Seiten“;
Zustand: wie angegeben
Artikel gefunden im Sachgebiet Geschichte der Neuzeit
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