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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Heinrich Mann". 8 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Heinrich Mann". 8 Titel.

  1. Im Schlaraffenland, Ein Roman unter feinen Leuten, buchclub 65, 1977, 378 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, lichtrandig aber gut erhalten.
  2. Die Jugend des Königs Henri Quatre, Aufbau Verlag Berlin und Weimar 1963, 669 Seiten brauner Leinen-Einband mit abgenutztem O.Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten.
  3. Die Vollendung des Königs Henri Quatre, buchclub 65, Aufbau Verlag Berlin und Weimar 1967, 882 Seiten Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Vorsatz leicht gebräunt, sonst gut erhalten.
  4. Der Blaue Engel, Illustrationen von Paul Rosie, Büchergilde Gutenberg Berlin 1950, 264 Seiten, Halbleinen, ohne O.Schutzumschlag, blauer Kopfschnitt, Schnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten.
  5. Heinrich Mann: Der Untertan, Roman, Aufbau-Verlag Berlin, 1. Auflage/1960, 442 Seiten, brauner Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, hellbrauner Kopfschnitt, gut erhalten, zur Ergänzung beigelegt Kopie einer Seite aus dem Buch von Gerhard Zwerenz "Links und lahm" mit einem Zitat von Stalin bzw. Oskar Lange über die Deutschen: "Was soll man schon mit einem Volk machen, das jeden Befehl ausführt und keine Moral hat (17. Mai 1944)".
  6. "Sowjetliteratur", Monatsschrift des Schriftstellerverbandes der UdSSR, Heft 8/1971, 191 Seiten, in deutsche Sprache, darin S. 171-1987: "Sowjetische Literaturwissenschaftler über Heinrich Mann", gut erhalten.
  7. "Die Weltbühne", 1. Mai-Heft 1947, mit dem Artikel "Heinrich Mann's Romanphantasie Lidice", geklammertes Heft, S. 369-416, dort S. 392-394, nur hinterer-Umschlag vorhandern, sonst gut erhalten.
  8. Ergänzend Artikel/Kopien "Der Nazismus erklärte unserem Haus den Krieg", Der Briefwechsel zwischen Heinrich und Klaus Mann, Inge Jens, Uwe Naumann (Hrsg.), Klaus Mann: "Lieber und verehrter Onkel Heinrich", Rowohlt Verlag Reinbek 2011, 304 Seiten, Rezension in: Rundbrief, 1/2-2013, BAG Antifaschismus, 103 Seiten, dort s. 82/83; "Heinrich Manns Werk" ("Die Weltbühne" vom 17. März 1970); Lion Feuchtwanger: "Heinrich Manns größtes Werk, geschrieben 1939 in Paris" ("Die Weltbühne" vom 30. März 1971); „Ums Bürgerrecht für Heinrich Mann“ ("Die Weltbühne" vom 11. November 1975); Heinrich Mann: "Wie man einen Prozeß gewinnt" ("Die Weltbühne" vom 13. September 1983); Heinrich Mann: "Ein Wort an Berlin, geschrieben am 1. Mai 1945" ("Die Weltbühne vom 6. Oktober 1987); "Mühsal, Not und Ängste. Nelly Kröger, Heinrich Manns zweite Frau, in einer Biografie von Kirsten Jüngling" (Neues Deutschland vom 31. März 2008); "Sein Zeitalter wird besichtigt. Heinrich Mann: Dichter und politischer Humanist" (ohne Quellenangabe); "Der ungeliebte Realist. Nach sechs Jahrzehnten endlich publiziert: Das Kriegstagebuch von Heinrich Mann" (ND vom 3. Januar 2005); "Der Knabe war klein, die Berge waren ungeheuer. Das Taschenbuch zum Film: Heinrich Manns 'Henri Quatre'" (ND vom 16. März 2010); Arnold Zweig: "Heinrich Mann" ("Die Weltbühne" vom 10. März 1979); Wiedergelesen: Heinrich Manns „Henri Quatre“ und die Kriege der Religion. Der große Roman des kleinen Bruders (ND vom 7./8. Februar 2009); Heinrich Mann: "Die Kristallnacht" ("Die Weltbühne" vom 10. November 1987); Hermann Budzislawski: "Heinrich Mann - Dichter und Journalist" ("Die Weltbühne" vom 23. März 1971); Bert Brecht zu einer aktuellen Frage: Notizen zu Heinrich Manns "Mut", ganzseitiger Artikel (ND vom 11. Januar 1966), Brecht schrieb diesen Artikel 1939, er wird hier wiedergegeben im Zusammenhang mit der 11. Tagung des ZK der SED; "Der Film gegen Heinrich Mann von Celsus ("Die Weltbühne" vom 29. April 1930); "Ein Wort an Berlin von Heinrich Mann. Diesen Ruf an die Berliner, den wir mit einigen Kürzungen wiedergeben, schrieb Heinrich Mann zur Befreiung Berlins durch die Rote Armee am 1. Mai 1945" ("Die Weltbühne" vom 11. Mai 1948); Heinrich Mann: "Max Reinhardt. Gedenkrede, gehalten in Los Angeles in englischer Sprache" ("Die Weltbühne" vom 2. März 1948); "Land der Sehnsucht. Heinrich Mann und Frankreich: Das Buch zur Lübecker Ausstellung" (ND vom 9. Juli 2013); Dr. Jan Peters, Blankenfelde: Erlebnisse mit Heinrich Mann im schwedischen Exil ("Die Weltbühne" vom 22. Juni 1971); Klaus Bellin: "Das unheimliche Konvolut. Heinrich Manns Irrungen, Wirrungen: Die kritische Edition der frühen Publizistik" (ND vom 24. Februar 2014); Klaus Bellin: „Im Getümmel der Tagespolitik. Kampf für die Republik – Heinrich Manns Publizistik der Jahre 1918 bis 1925 (ND vom 30. November 2015); "Der Gedanke geht allein. Gunnar Decker bekam in Berlin den Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste" (ND vom 23. Mai 2016); Klaus Bellin: "Im Kampf für die Republik. Heinrich Manns Essays, Aufsätze, Reden und Interviews der Jahre 1926 bis 1929" (ND vom 20. Februar 2018); "Der die Literatur der Zivilisation verpflichtete. Er skizzierte das Kaiserreich in scharfen Worten, sah künftiges Unheil heraufziehen und hielt als einer von wenigen Intellektuellen unbeirrt an demokratischen Idealen, Pluralismus und Friedenspolitik fest. Vor 150 Jahren wurde der Schriftsteller Heinrich Mann in Lübeck geboren. An der Berliner Akademie der Künste wird sein Nachlass jetzt digitalisiert", ganzseitig (MOZ vom 27./28. März 2021)
Schlagwörter: Konvolut Zustand: wie angegeben
Artikel gefunden im Sachgebiet Weltliteratur, Werkausgaben, Klassiker-Reihen
Artikel im Aufbau Verlag Berlin u. a. erschienen
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