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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Michail Scholochow". 13 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Michail Scholochow". 13 Titel.

  1. Der stille Don, Roman, Erster Band, Erstes Buch: Die Zarenzeit, Zweites Buch: Krieg und Revolution, Im Bertelsmann Lesering, o. J. 699 Seiten, grün-schwarzer Karton-Deckel mit weinrotem, etwas verblasstem Leder-Rücken, gut erhalten.
  2. Der stille Don, Band IV, Verlag Volk und Welt Berlin, 1948, 563 Seiten, beiger Karton-Deckel mit braunem Leinen-Rücken, Papier leicht lichtrandig, sonst gut erhalten.
  3. Der stille Don, Band II, Krieg und Revolution, Verlag Volk und Welt Berlin, 1947, Autorisierte Übersetzung aus dem Russischen von Olga Halpern, 455 Seiten, illustrierter an den Rändern etwas beriebener Karton-Umschlag, schwarzer Kopfschnitt, Vorsatz mit rechteckigem Stempel (Organisationsausgabe für die Polizei der sowjetischen Besatzungszone), Schnitt lichtrandig.
  4. Neuland unterm Pflug, Erster Teil, Die Neubearbeitung der deutschen Übersetzung besorgte Nelly Held, Verlag Volk und Welt Berlin, 7. Auflage/1958, 394 Seiten, grauer Leinen-Einband mit schwarzer Beschriftung auf rotem Grund, roter Kopfschnitt, mit etwas beschabtem O.Schutzumschlag, sonst gut erhalten (siehe Anmerkungen zu den Übersetzungen).
  5. Neuland unterm Pflug, Zweiter Teil, Übersetzung von Juri Elperlin, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1961, 411 Seiten, grauer Leinen-Einband mit schwarzer Beschriftung auf rotem Grund, roter Kopfschnitt, mit etwas beschabtem O.Schutzumschlag, Textblock stark lichtrandig, sonst gut erhalten (Anmerkung: Diese Auflage unterscheidet sich in der Bearbeitung - sehr vorteilhaft - von der früheren Bearbeitung von Nelly Held).
  6. Neuland unterm Pflug, Die Neubearbeitung der deutschen Übersetzung besorgte Nelly Held, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1952, 452 Seiten, heller grau-grüner Karton-Deckel mit dunkelgrünem Leinen-Rücken, gelbe Rückenbeschriftung, farbig illustrierter O.Schutzumschlag, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten.
  7. Michail Scholochow: Sie kämpften für die Heimat, Roman, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 1. Auflage/1960, 193 Seiten, hellgrüner Leinen-Einband mit Goldbeschriftung auf weinrotem Grund, defekter O.Schutzumschlag beigelegt, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten, im Vorsatz sauber eingeheftet ein Schriftstück vom 25.11.1961 zur Anerkennung vorbildlicher Arbeit und Einsatzbereitschaft in der Kampfgruppe.
  8. Michail Scholochow: Ein Menschenschicksal, Erzählung. Aus dem Russischen übersetzt von Otto Braun, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1979, 68 Seiten, mit Schulstempel, abgenutzt, lichtrandig.
  9. Der Schriftsteller Anatoli Kalinin und andere über das Treffen zwischen Nikita Chrustschow mit Michail Scholochow. In: „Sowjetliteratur“, Monatsschrift des Schriftstellerverbandes der UdSSR, Moskau, in deutscher Sprache, Heft 12/1959, Seite 156 bis 159, gut erhalten.
  10. Michail Scholochow in der DDR, in: „Sowjetliteratur“, Monatsschrift des Schriftstellerverbandes der UdSSR, Moskau, in deutscher Sprache, Heft 5/1986, gut erhalten.
  11. Bücherzettel vom Buchhaus Leipzig mit der Vorstellung des Buches "Der stille Don", undatiert (um 1960).
  12. Michail Scholochow: Flimmernde Steppe und andere Erzählungen, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 1960, 375 Seiten, orangefarbener Leinen-Einband mit braunem Kopfschnitt, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten.
  13. Ergänzend Artikel/Kopien: Porträt eines Zeitgenossen (M. Scholochow) in "Sowjetliteratur", Monatsschrift des Schriftstellerverbandes der UdSSR, Moskau, in deutscher Sprache, Heft 7/1962, dort S. 106 bis 114; "Vor 100 Jahren geboren: Michail Scholochow. Streit um das Epos vom Don" (ND vom 24. Mai 2005); "Gelassen inmitten des Aufruhrs. Michail Alexandrowitsch Scholochow erhielt den Nobelpreis für Literatur" (Die Welt vom 16. Oktober 1965); Biographisches zu Michail Alexandrowitsch Scholochow (* 11.jul./ 24. Mai 1905greg. auf dem Gehöft Kruschilin, Station Wjoschenskaja, heute Oblast Rostow; † 21. Februar 1984 in Wjoschenskaja), Schriftsteller und Nobelpreisträger, aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 30.04.2013)
"Neuland unterm Pflug" entstand 1930 und wurde erstmals 1932 in der Sowjetunion veröffentlicht. Scholochow führte die Arbeit an dem Thema erst 30 Jahre später weiter (1955-1960). Der neue Band erschien als "Neuland unterm Pflug, Band II". Seit den 60er Jahren erscheint daher das Gesamtwerk „Neuland unterm Pflug“ als Band I und Band II. Als Band I fungiert nunmehr der ursprüngliche Band aus den 30er Jahren. Anfang der 60er Jahre erscheint mit dem Übersetzer Juri Elperin in der DDR eine qualitativ neue Übersetzung des ursprünglichen Bandes (Band I) Schlagwörter: Konvolut Zustand: wie ausgewiesen
Artikel gefunden im Sachgebiet Russland, Sowjetunion und Nachfolgestaaten
Artikel im Verlag Kultur und Fortschritt u.a. erschienen
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