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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut „DDR 1989/1990. Rückblick“. 5 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut „DDR 1989/1990. Rückblick“. 5 Titel.

  1. Diestel, Aus dem Leben eines Taugenichts? Aufgeschrieben von Hannes Hofmann, Geschichten aus 174 Tagen, in denen Amateure und Profis deutsche Geschichte machten, Edition Berolina, 1. Auflage dieser Sonderausgabe, 2013, 239 Seiten, neuwertig, ergänzend dazu „Ich wollte nie abhauen. Peter-Michael Diestel über die Umbruchzeit in der DDR und seinen Anteil an der deutschen Vereinigung“, ganzseitiges Interview (ND vom 18. September 2019) und „Ex-Minister Diestel verlässt CDU“ (MOZ vom 22.04.2021) sowie Wolfgang Gast: "Das Thema Stasi soll vom Tisch. Des DDR-Innenministers Diestel umstrittene Art, die Vergangenheit zu bewältigen" (taz vom 18.6.1990, dazu Foto).
  2. Manfred Rebner: Frau Präsident hat Geburtstag, Bonmots & bad words aus 200 Tagen Volkskammer, Edition Fischerinsel, Berlin 1990, 136 Seiten, zahlreiche Abbildungen, broschiert, "...eine Hitparade geflügelter Worte und geistiger Gipfelstürmerei! Machen Sie sich ein Bild von der intellektuellen Superpotenz der Mitglieder der letzten Volkskammer der DDR!" (aus dem Umschlagtext), gut erhalten.
  3. Ralph Hartmann: Die Liquidatoren, Der Reichskommissar und das wiedergewonnene Vaterland, Vorwort von Hans Modrow, edition ost, 4. Ergänzte und aktualisierte Auflage/, 254 Seiten, 2008, neuwertig, beigelegt Traueranzeige für Ralph Hartmann (1935-2020).
  4. Karl-Heinz Arnold: Die ersten hundert Tage des Hans Modrow, Dietz Verlag Berlin, 1. Auflage/1990, 112 Seiten, 10 Abbildungen, broschiert, neuwertig, Eingangszitat von Hans Modrow: „Seien wir doch ehrlich miteinander!“.
  5. Ergänzende Artikel: „Siebzig, vierzig, dreißig. Am 7. Oktober vor 70 Jahren wurde die DDR gegründet…“, ein vierseitiger Rückblick auf die Jahre 1949-1990 (ND vom 5./6. Oktober 2019); „Mitgestalter der Deutschen Einheit“ und „Es kracht im Gebälk. In Strausberg kamen im Juni vor 30 Jahren zum letzten Mal alle Verteidigungsminister der Staaten des Warschauer Vertrages zusammen“ (MOZ vom 18.03. und 20./21. Juni 2020); „Wer zu spät kommt. Eine Erinnerung an einen berühmten Gorbatschow-Satz vor 30 Jahren“ (ND vom 5./6. Oktober 2019); „Gewaltfreiheit war wichtiger als die Macht. Ohne das Einlenken der SED-Funktionäre wäre der Herbst 1989 möglicherweise nicht so friedlich verlaufen“ (ND vom 9. Oktober 2019); Christa Luft: „Volkseigentum als Beute. Mit der Einführung der D-Mark wurde der Systemwechsel im Osten eingeleitet“ (ND vom 1. Juli 2020); „Das Wunder der West-Währung. Vor 30 Jahren konnten die DDR-Bürger ihre ‚Alu-Chips‘ gegen ‚echtes Geld‘ tauschen. Die Euphorie war groß. Erst folgte ein wahrer Kaufrausch, dann die Ernüchterung, dass all das auch Arbeitsplätze kostete. Erinnerungen an eine turbulente Zeit“ (MOZ vom 1. Juli 2020); „Trennung nach 100 Jahren. Das sächsische Waldheim verliert mit Florena einen Traditionsbetrieb, viel Geld und Jobs“ (ND vom 6. März 2020); Michael Brie: „Ost- und westdeutsche Wirtschaftstheorie auf dem Prüfstand. Ohne Wenn und Aber“ (ND vom 31. Mai 2012); „Wo sie das alles gelernt hatten. Was war und zu welchem Ende kam die politische Energie der Ostdeutschen?“ (ND vom 27./28. Juni 2020); Jörg Roesler: „Die letzte Ernteschlacht verlor die DDR. Warum ostdeutsche Bauern im Juli 1990 ihre Milch mit Jauchewagen auf die Felder kippten.“ (ND vom 1. Juli 2020); Jana Frielinghaus: „Spekulationsobjekt Boden. Agrarministerin empört sich über Investoren, die Ackerlandpreise in die Höhe treiben.“ (ND vom 9. März 2020); Karlen Vesper: „Gewinner und Verlierer. Zweimal Deutschland – nur eine Episode unter anderen?“(ND vom 6. August 2020); „Neues Geld und Dosenmais. Als die D-Mark kam, war der Job weg – und es war Urlaubszeit in einer sich auflösenden DDR“ (ND vom 1. Juli 2020); „Ein einmaliges Angebot. Vor 40 Jahren wurde der Pionierpalast in der Wuhlheide eröffnet. Heute ist das FEZ die größte Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Europas“ (MOZ vom 26.09.2019); „Zum Wohl der Patienten. Was vor Corona galt, wird auch danach nötig sein: Die Kliniklandschaft in Deutschland muss effizienter gestaltet werden – und zwar nach dem Vorbild der DDR. Nur so kann es zugleich eine gute Versorgung im Alltag und in der Krise geben“ (ND vom 27./28. Juni 2020); „Wer hat wann was gesagt? Wende oder Friedliche Revolution: Die Debatte über den Aufbruch des Jahres 1989 in der DDR ist auch ein Ringen um Begriffe“ (ND vom 21./22. September 2019); „Reichtum ist langweilig. Harry Belafonte über die Macht des Künstlers, Occupy Wall Street und sein Verhältnis zu Deutschland“ (ND vom 14./15. April 2012); "Der Traum von einer ganz besonderen Bibliothek. Rolf Funda aus Staßfurt will Lebenserinnerungen von DDR-Bürgern für die Nachwelt sammeln" (ND vom 24./25. Dezember 2011); "Die große Reinigung. Im schlechtesten Sinne deutsch: Eine Teufelsaustreibung neuen Typs - Endlos-Abrechnung mit der DDR" (ND vom 28./29. April 2012); "Geschichtsvergessenheit und Verdrängung stärken die AfD" (ND vom 8. Oktober 2019)
Zustand: wie angegeben
Artikel gefunden im Sachgebiet Deutsche Geschichte
Artikel im Dietz Verlag Berlin u.a. erschienen
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Beziehungen Konvolut „DDR 1989/1990. Rückblick“. 5 Titel.
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