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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut „Heinz Knobloch“. 13 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut „Heinz Knobloch“. 13 Titel.

  1. Der beherzte Reviervorsteher, Ungewöhnliche Zivilcourage am Hackeschen Markt, Morgenbuch Verlag, 1990, 177 Seiten, mit vielen Abbildungen, Leinen-Einband mit an der Rückseite leicht beschädigten (Kleberest) O.Schutzumschlag, sonst sehr gut erhalten, Inhalt: Ein seltsamer Fall von Zivilcourage: Während überall in Deutschland die Synagogen brennen, verhindert ein Berliner Polizeioberleutnant mit Gewalt, dass die weltberühmte Neue Synagoge in Flammen aufgeht. Jahrzehntelang war dieser Vorfall ebenso vergessen wie der Name des Mannes. Wieder hat Heinz Knobloch ein Stück Geschichte ausgegraben und bietet seine Vermutung an: Das bekannte Foto der brennenden Synagoge ist nicht falsch datiert, sondern eine Fälschung. (Umschlagtext).
  2. Das Lächeln der Zeitung, Mit beiden Augen Feuilletons, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 1. Auflage/1975, 285 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Vorsatz mit kleinem Besitzstempel, sonst gut erhalten.
  3. Rund um das Bett, Sibylles Kopfkissenbuch, Verlag für die Frau Leipzig-Berlin, 1. Auflage/1970, 159 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, Vorsatz handschriftliche Widmung Dritter in Hebräisch, gut erhalten.
  4. Rund um das Buch, Verlag für die Frau Leipzig,1973, 159 Seiten, Leineneinband (ohne O. Schutzumschlag), Buch gut erhalten.
  5. Im Lustgarten, Geschichte zum Begehen, Mitteldeutscher Verlag Halle-Leipzig, 1. Auflage/1989, 269 Seiten, ISBN 3-354-00576-9, Illustrationen und Einband: Wolfgang Würfel, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, sehr gut erhalten.
  6. Berliner Fenster, Feuilletons, Mitteldeutscher Verlag Halle-Leipzig, 1. Auflage/1981, 294 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, gut erhalten.
  7. Herr Moses in Berlin, Auf den Spuren eines Menschenfreundes, Buchverlag Der Morgen, 4., durchgesehene Auflage/1985, 492 Seiten, mit einigen Fotoseiten, grüner Leinen-Einband mit Goldbeschriftung, mit am oberen Rand leicht bestoßenem O.Schutzumschlag, Schnitt Papier bedingt etwas lichtrandig, gut erhalten.
  8. Berlins alte Mitte, Rund um den Lustgarten, Geschichte zum Begehen, Mit Illustrationen von Wolfgang Würfel, Jaron Verlag GmbH Berlin, 2. Auflage/1999, 240 Seiten, ISBN 3-932202-10-4, illustrierter Karton-Deckel, Vorsatz mit Widmung Dritter, sonst sehr gut erhalten.
  9. Der Blumenschwejk. Feuilletons, Briefe und eine Erzählung. Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 2. Auflage/1976, 309 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten.
  10. „Das Magazin“, Heft 1/1975 mit dem Artikel von Heinz Knobloch: Weiße Gewänder.
  11. Märzgedanken, in: Landsleute, DDR-Schriftsteller erzählen, Verlag Neues Leben Berlin, 1. Auflage/1989, 452 Seiten, dort S. 234-242, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten.
  12. Roland Lampe: „Ein Freund der Menschen. Heute ist er nahezu in Vergessenheit geraten, nur ein unscheinbarer Platz in Berlin erinnert noch an ihn. In der DDR aber gehörte Heinz Knobloch (1926-2003) zu den beliebtesten Feuilleton-Journalisten“, ganzseitiger Artikel + Fotos (MOZ vom 21./22. Mai 2022).
  13. Ergänzend Artikel/Kopien: Heinz Knobloch: "Entschuldigungen" ("Die Weltbühne vom 15. Mai 1990); Heinz Knobloch: "Rede nach hundert Tagen" ("Die Weltbühne" vom 22. Mai 1990) und Heinz Knobloch: "Als die Deutschmark kam" ("Die Weltbühne" vom 3. Juli 1990); Volker Müller: Fingerzeige eines Feuilletonisten oder Geschichte zum Berühren. Begegnung mit dem Schriftsteller Heinz Knobloch (ND vom 1./2. März 1986); "Von den schönen Werken“. Eckhart Krumbholz über Heinz Knobloch, und „Alles kann für sie verwendet werden“, Heinz Knobloch über Rosemarie Schuder, in: Liebes- und andere Erklärungen. Schriftsteller über Schriftsteller, 2. Auflage 1974; „Mit feiner Ironie und Fabulierfreude. Zum Tode des Autors Heinz Knobloch“ (Märkische Oderzeitung vom 25. Juli 2003); „Rechercheur aus Berufung. Zum Tode des Feuilletonisten und Schriftstellers Heinz Knobloch“ (ND vom 25. Juli 2003); “Der Berliner Flaneur. Exzellenter Kenner der Geschichte: Der Journalist und Schriftsteller Heinz Knobloch starb mit 77 Jahren“ (Berliner Morgenpost vom 25.07.2003); „Die Kunst der Kompromisse. Heinz Knobloch erzählt von den Anfangsjahren der ‚Wochenpost’" (ND vom 25.11.2002); „Knos Faxe“ (ND vom 2. März 2006); Todesanzeige Heinz Knobloch (ND vom 2./3. August 2003; Pankow mit Knobloch-Platz (ND vom 4. März 2005); Heinz Knobloch: "Mal kurz in Hohenzieritz" (Wochenpost Nr. 35/1983; Heinz Knobloch: "Jetzt im November bei Zweig" ("Die Weltbühne" vom 7. November 1972); „Fingerzeige eines Feuilletonisten oder: Geschichte zum Berühren. Begegnung mit dem Schriftsteller Heinz Knobloch“ (ND vom 1./2. März 1986); „Heinz Knobloch. Grabsteins Weg“ (ND vom 27. Juni 2011); Christel Berger: "Autor mit Fensterplatz. Heinz Knobloch erinnert sich an sein 'Leben zwischen den Zeilen'" (ND vom 12. Dezember 1997; Biographisches zu Heinz Knobloch (* 3. März 1926 in Dresden; † 24. Juli 2003 in Berlin-Pankow), deutscher Schriftsteller und Feuilletonist, aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 8.09.2011)
Schlagwörter: Konvolut Zustand: wie angegeben
Artikel gefunden im Sachgebiet Biographien
Artikel im Verlag der Nation Berlin u. a. erschienen
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