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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "KoKo/Schalck-Golodkowski". 4 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "KoKo/Schalck-Golodkowski". 4 Titel.

  1. Wolfgang Seiffert; Norbert Treutwein: Die Schalck Papiere, DDR-Mafia zwischen Ost und West, Die Beweise, Originalausgabe, Mit Abbildungen und Faksimile-Dokumenten, Verlagsunion Erich Pabel-Arthur Moewig KG, Rastatt/Quick Verlag GmbH, München, erschienen bei Paul Zsolnay Verlag GmbH, Wien, 21,5 x 14 cm , schwarzer Hartcover mit weißer Rückenbeschriftung und Hochglanz-O.Schutzumschlag, Vorsatz mit Stempel („Deutsche Kommunistische Partei, Bezirksvorstand Berlin, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin…“), Klappentext des O.Schutzumschlags mit zwei Unterstreichungen („Aus dunklen Kanälen gelangte dieses explosive Material an eine Person, die es schließlich im August 1991 an den Heinrich Bauer Verlag verkaufte“ und „Gesichtet und ausgewertet wurden die Schalck-Papiere (Berichte an den Stasi-Cef Mielke, SED-Generalsekretär Honecker und Wirtschaftsminister Mittag) von einem halben Dutzend Qick-Redakteuren unter Federführung des stellvertretenden Chefredakteurs Norbert Treutwein“), sehr gut erhalten.
  2. Alexander Schalck-Golodkowski: Deutsch-deutsche Erinnerungen, rororo Taschenbuch, Juni 2001, 348 Seiten, mit einigen Abbildungen, gut erhalten.
  3. Karl-Heinz Arnold: Die ersten hundert Tage des Hans Modrow, Dietz Verlag Berlin, 1990, 112 Seiten, Mit 10 Abbildungen, broschiert, dort ab S. 61 "Der doppelte Schalck-Golodkowski".
  4. Zur Ergänzung Artikel/Kopien: "Deutsch-deutsche Geschäfte mit kulturellen Naturalien. Abweichender Bericht der PDS/Linke zum 3. Teilbericht (Kunst und Antiquitäten) des KoKo-Untersuchungsausschusses", ganzseitig (Neues Deutschland vom 10. Mai 1993); "Wanderer zwischen beiden deutschen Welten. Der Rückblick des Völkerrechtlers Wolfgang Seiffert eröffnet neue, hintergründige Perspektiven zur deutschen Frage" (Auszug zu Internet Recherchen zum Verfasser Wolfgang Seiffert, zu Alexander Schalck-Golodkowski u. a.); "KoKo organisierte fast alles. Hightech-Schmuckler im Kalten Krieg" (ND vom 24. Mai 2007); "Das verschwundene KoKo-Gold. Schatzinsel DDR. Auf der Suche nach 21 Tonnen Gold" (der stacheldraht Nr. 1/2008); Reinhold Andert: Unsere Besten, Die VIPs der Wendezeit, Elefanten Press, 6. Auflage/1994, aktualisiert und ergänzt, dort S. 93, farbige Artikel/Kopie; "Shura boxt sich durch. Heute feiert Ex-KoKo-Chef Alexander Schalck-Golodkowski seinen 80. Geburtstag" (ND vom 3. Juli 2012); „Die graue Eminenz der DDR-Wirtschaft. Schalck-Golodkowski: Unterhändler und Organisationsgenie“, Leseprobe aus Frank Schumann; Heinz Wuschech: Der Mann, der die DDR retten wollte“ (ND vom 14. Juni 2012; „Honeckers Geschenk an seinen mächtigsten Mann. Das Sommerhaus des DDR-Devisenbeschaffers Alexander Schalck-Golodkowski wird verkauft. Unser Autor fand es zufällig im Internet. Eine Besichtigung“ (Internet); „Von der Bundesrepublik aus der DDR freigekauft“ und Leserbrief dazu (ND vom 8./13. August 2012); „Hilpert, der einst als Kunst-und Antiquitätenhändler beim DDR-Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski tätig war, muss sich wegen Betrugs, Steuerhinterziehung und Untreue verantworten…“, (ND vom April/Juni 2012) sowie „Spinne im Netz Axel Hilpert und seine Freunde“ (Internet); "Der illegale Devisenbeschaffer" ("der stacheldraht. Für Freiheit. Recht und Demokratie", Heft 8/2013); "Das Kartell des Schweigens. Schmuck- und Wertgegenstände aus dem DDR-/MfS-Nachlaß", dreiseitiger Artikel/Kopie aus "der stacheldraht", Heft 5/2015; "Schürer im KoKo-Ausschuß: Lebensstandard hätte um 30 Prozent gesenkt werden müsse. Für ihn war die DDR nicht mehr zu retten" (ND vom 9. Juli 1993); "Der Rechtsstaat hat keinen Grund, mich zu kriminalisieren", Alexander Schalck-Golodkowski fühlt sich zu Unrecht verfolgt und fürchtet, der öffentlichen Meinung geopfert zu werden, ganzseitiges Interview (Berliner Zeitung vom 19. Oktober 1993); "Goldfinger Ost. Zum Tod von Alexander Schalck-Golodkowski" (SpiegelOnline 22. Juni 2015); "Lange Zeit unbekannt. KoKo-Chef Alexander Schalck-Golodkowski verstarb mit 82 Jahren" (ND vom 23. Juni 2015), "Einseitige Berichte", Leserbrief dazu (ND vom 24. Juni 2015); Beileidsanzeige ehemaliger Mitarbeiter (ND vom 11./12. Juli 2015); Buchvorstellung - In Gedenken an Alexander Schalck-Goldkowski 3.7.1932-21.6.2015, Matthias Judt: "KoKo - Mythos und Realität" sowie Biographisches zu Alexander Schalck-Golodkowski (gebürtig Alexander Golodkowski; * 3. Juli 1932 in Berlin-Treptow; † 21. Juni 2015 in Rottach-Egern). Schalck-Golodkowski war ein Politiker (SED), Oberst im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und Wirtschaftsfunktionär der DDR. Er war Leiter des geheimen Bereichs für Kommerzielle Koordinierung im Ministerium für Außenhandel, der durch die Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) des MfS kontrolliert wurde. Der Bereich Kommerzielle Koordinierung war zuständig für den (inoffiziellen) Handel mit dem kapitalistischen Ausland. Bekanntheit erlangte er im Nachhinein für die Aushandlung eines Kredits in Höhe von einer Milliarde D-Mark, den ein westdeutsches Bankenkonsortium der DDR 1983 gewährte und der die DDR vor dem Staatsbankrott bewahrte. Schalck-Golodkowskis Verhandlungspartner auf westdeutscher Seite war der bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU). Aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 08.12.2006, 04.01.2011 und 23.09.2015).
Schlagwörter: Konvolut Zustand: wie angegeben
Artikel gefunden im Sachgebiet Geschichte der DDR
Artikel im Zsolnay Verlag Wien u. a. erschienen
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