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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Pjotr Abrassimow". 4 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Pjotr Abrassimow". 4 Titel.

  1. Über meinen Freund, Militärverlag der DDR, 1. Auflage/1975, 463 Seite, mit zahlreichen Bildtafeln, Format 18 x 11 cm, Leinen-Einband mit (leicht abgenutztem) O.Schutzumschlag, sonst gut erhalten.
  2. Westberlin gestern und heute, Staatsverlag der DDR, 1. Auflage/1981, 195 Seiten, mit 24 Seiten s/w Fotos, Übersetzung aus dem Russischen von L. Nebenzahl und G. Lehmann, Format 23,5 x 16,5 cm, Leinen-Einband mit leicht abgenutztem O.Schutzumschlag, Buch gut erhalten.
  3. Pjotr Abrassimow: Das Haus unter den Linden, Aus der Geschichte der russischen und der sowjetischen Botschaft in Berlin, Verlag Zeit im Bild Dresden, 1978, 139 Seiten, mit einigen Fotos, roter Leinen-Einband mit Goldbeschriftung und am oberen Rand etwas beschädigten O.Schutzumschlag.
  4. Biographisches zu Pjotr Andrejewitsch Abrassimow (* 16. Mai 1912 in Boguschewsk/Belorussland; † 16. Februar 2009 in Moskau), langjähriger Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der UdSSR in der DDR. Er war bis 1941 Funktionär in staatlichen und gewerkschaftlichen Organen, danach in der Roten Armee und Offizier im Zentralstab der belorussischen Partisanenbewegung. In den Jahren 1946–1952 war er zunächst ständiger Vertreter des Ministerrates der Belorussischen SSR beim Ministerrat der UdSSR, dann erster stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates der Belorussischen SSR und Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei. Zugleich absolvierte er an der Universität Minsk ein Geschichtsstudium. Von 1950 bis 1958 war er Mitglied des Obersten Sowjets der UdSSR. Seit 1956 war er im diplomatischen Dienst: bis 1957 als Botschaftsrat in China, bis 1961 als Botschafter in Polen, 1962–1971 als Botschafter in der DDR, bis 1973 als Botschafter in Frankreich und 1975–1983 erneut als Botschafter in der DDR. Er war maßgeblich am Vier-Mächte-Abkommen über den Status von Berlin vom 3. September 1971 beteiligt. Aufgrund seines zunehmend selbstherrlichen und bevormundenden Auftretens wurde vom DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker in Moskau seine Ablösung als Botschafter durchgesetzt. 1983-1985 war er Vorsitzender des Staatskomitees für Auslandstourismus und bis 1986 Botschafter in Japan. Abrassimow wurde unter anderem mit dem Leninorden, dem Rotbannerorden, dem Orden der Oktoberrevolution und dem Großen Stern der Völkerfreundschaft der DDR ausgezeichnet. Er starb am 16. Februar 2009 in Moskau im Alter von 96 Jahren (aus dem Internet)
Zustand: wie oben angegeben
Artikel gefunden im Sachgebiet Deutsche Geschichte
Artikel im Militärverlag der DDR u. a. erschienen
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