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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Bauhaus/Henselmann". 4 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Bauhaus/Henselmann". 4 Titel.

  1. Hermann Henselmann: Menschenbild und Stadtgestaltung, in: „Wir werden es erleben. An der Schwelle zum dritten Jahrtausend“, Urania-Verlag Leipzig Jena Berlin, Leinen-Einband, Buch gut erhalten, dort Seite 260 bis 273.
  2. Lothar Lang: Bauhaus Dessau ("Das Magazin", Heft 4/1978), Umschlag mit Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten.
  3. Dietrich Schneider-Henn: Auktion in München 18. Juni 1999: Bauhaus und Avantgarde in Deutschland, Einschl. Sammlung zum Werk von Werner Rohde. Auktionskatalog Teil III, Einband: illustrierter O. Karton, mit zahlreichen Fotografien. Hausdruck München 1999 unpaginiert (56 Seiten), sehr gut erhalten.
  4. Ergänzend Artikel/Kopien "Werbung wider Wohnkultur. Kolloquium der Hermann-Henselmann-Stiftung zur Architektur der Gegenwart" (Neues Deutschland vom 3. März 2008); "Baumeister der Turmvilla. Architekt Heino Schmieden wirkte eng mit Martin Gropius zusammen" (ND vom 4. Juni 2010); "Architektur in der DDR". Tagungsnotizen des 7. Hermann-Henselmann-Kolloquiums in Weimar (ND vom 16./17. April 2011); Todesanzeigen "Irene Henselmann" (Berliner Zeitung und ND vom 26./27. November 2011); HENSELMANN, Beiträge zu Wohnungsbau und Stadtentwicklung in Berlin, 1/2017 (u. a. Katrin Lompscher: Neuausrichtung der Stadtmitte. Wie geht es weiter in der Berliner Mitte?); „Das Bauhaus tanzt. Der 100. Jahrestag einer einzigartigen avantgardistischen Institution rückt näher“ (ND vom 4. Januar 2018); "Kein Hauch von Prunk. Sympathisch radikal: Die Weimarer Ausstellung 'Wie das Bauhaus nach Weimar kam'" (ND vom 27. August 2018); HENSELMANN, 1/2018, Beiträge zur Stadtpolitik (Foto), mehrfach gefaltete großformatige Seiten; "Der Junge mit der großen Papiernelke. In der Karl-Marx-Allee kämpfen zurzeit Mieter um ihre Wohnungen. Ein Brennpunkt war sie schon immer. Über Erinnerungen, 'Stalin-Chic' und die Geschichte einer großen Straße", "Kampf um jeden Quadratmeter", "Bange Weihnachten. Der Kauf von vier Blöcken der Karl-Marx-Allee durch die Deutsche Wohnen versetzt Politik und Mieter in Aufruhr", "Die Immobilienriesen sind Geschöpfe der Politik" u. a. (ND vom 15./16. Dezember 2018); "Gericht stoppt Deutsche Wohnen. Verkauf von drei Blöcken der Karl-Marx-Allee liegt vorerst auf Eis" (ND vom 19.Dezember 2018)
Biographisches zu Hermann Henselmann (* 3. Februar 1905 in Roßla, Harz; † 19. Januar 1995 in Berlin) war ein deutscher Architekt. Sein Wirken prägte nachdrücklich Architektur und Städtebau in der DDR der 1950er und 1960er Jahre. Hermann Henselmann studierte nach einer Schreinerlehre an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Berlin, findet Arbeit in Architekturbüros und erhält 1930 seinen ersten eigenständigen Auftrag, weitere folgen. Die von ihm in den 1930er Jahren entworfenen Villen und Einfamilienhäuser sind Beispiele einer konsequenten Moderne. Nachdem er wegen jüdischer Vorfahren Schwierigkeiten mit den regierenden Nationalsozialisten bekommt, muss er sein eigenes Büro aufgeben und wird angestellter Architekt. Er lebte in den 30er Jahren einige Zeit mit seiner Familie in Wilhelmshorst bei Berlin. Nach Kriegsende wird Hermann Henselmann zuerst Stadtbaurat in Gotha und von 1946 an Direktor an der Hochschule für Bauwesen in Weimar, dann ab 1949 Abteilungsleiter am Institut für Bauwesen der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Berlin (DDR). Hier revidiert Henselmann Anfang der 1950er seine „modernistische“ Architekturauffassung und übernimmt die Vorstellungen des Sozialistischen Realismus. Sein architektonischer Erfolg insbesondere im Zusammenhang mit dem Projekt Stalinallee führt 1953 zur Ernennung zum Chefarchitekten beim Magistrat von Groß-Berlin (bis 1959). Danach leitet er unterschiedliche Entwurfsbrigaden und von 1964 bis 1967 dann das Institut für Typenprojektierung (VEB), an dem er sich der industriell ausgerichteten Massenproduktion in der Wohnbebauung zuwendet. Bis 1972 ist er stellvertretender Direktor des Instituts für Städtebau und Architektur der Bauakademie. 1972 wird Hermann Henselmann pensioniert. Er wohnte u. a. in einem der von ihm entworfenen Turmhochhäuser am Strausberger Platz in Berlin. Als eines der Glanzstücke seiner Arbeit kann das von 1961 bis 1964 nach seinen Plänen errichtete Haus des Lehrers (12 Geschosse) samt Kongresshalle betrachtet werden (Berlin, Alexanderplatz) Zustand: gut erhalten
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Artikel gefunden im Sachgebiet Architektur, Kunst, Parkanlagen
Artikel im Druckhaus Berlin u. a. erschienen
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