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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Erich Mühsam". 5 Titel

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Erich Mühsam". 5 Titel

  1. Der Loreleyerkasten, Eine satirische Revue, Auswahl und Nachwort von Wolfgang Teichmann, Eulenspiegel Verlag Berlin, 3. Auflage/1984, 191 Seiten, rot/schwarz illustrierter Karton-Deckel, foliert, Format 17 x 11 cm, gut erhalten.
  2. Der Bürgergarten, Zeitgedichte, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1982, 183 Seiten, gut erhalten.
  3. "Die Affenschande" und "Der Revoluzzer", Texte in "Die Affenschande, Deutsche Satiren von Sebastian Brant bis Bertolt Brecht", Eulenspiegel Verlag Berlin, 7. Auflage/1986, 501 Seiten, brauner Leinen-Einband, Kopfschnitt etwas gesprenkelt, sonst gut erhalten, mit O.Schutzumschlag.
  4. Unpolitische Erinnerungen (Ausgewählte Werke in Einzelausgaben), Verlag Volk und Welt Berlin 1961, 326 Seiten, Leinen-Einband mit (etwas abgenutztem, transparent repariertem) O. Schutzumschlag, hellroter Kopfschnitt, Buch gut erhalten.
  5. Ergänzend Artikel/Kopien: Der "rote Jude". "Ich hab's mein Lebtag nicht gelernt, mich fremdem Zwang zu fügen". Erich Mühsam zum 125. Geburtstag, Doppelseite ("Junge Welt" vom 5./6. April 2003); "Geschichte aus dem Gerichtssaal. Das Landesarchiv erinnert an Leo Rosenthal. Ein Chronist der Weimarer Republik", darin ein Foto mit Hans Litten, Ernst Friedrich und Erich Mühsam (ND vom 9. März 2010); "Erich Mühsam. Leseprobe" (ND vom 26. August 2010); "Revolution zum Disco-Fox" (ND vom 6. Juni 2011); "Anarchist. Bierbichler las Mühsam" (ND vom 16./17. Juli 2011); "Erich Mühsam: Mein erster Zeitungsartikel" (NBI Nr. 3/1983); Ingrid Heinisch: "Wir werden uns nicht wiedersehen - Der Dichter Erich Mühsam gehörte zu den ersten Opfern des Naziterrors nach dem Reichstagsbrand vor 80 Jahren", Elfriede Brüning: "Die Hölle brach aus" und Wolfgang Bittner: "Kollektivschuld", ganzseitiger Artikel (ND vom 27. Februar 2013); Dieter Schiller: "Für das künftige Menschsein. Vor 80 Jahren wurde Erich Mühsam im KZ Oranienburg ermordet - Literat, Anarchist und Antifaschist" (ND vom 10. Juli 2014); "Ermordet, aber nicht vergessen. Das seid Ihr Hunde wert! - ein erstaunliches Kompendium von Lyrik, Streitschriften und Briefen des Erich Mühsam", Buchvorstellung (ND Beilage zur Frankfurter Buchmesse 8. bis 12. Oktober 2014); „Verräter und Flachköpfe. In seinem Tagebuch von 1921 schreibt Erich Mühsam über seine Festungshaft“ (ND vom 14./18. Oktober 2015); „Die Poesie der Revolution. Vor 100 Jahren wurde die Bayrische Räterepublik ausgerufen: Erich Mühsam war ihr Sprachrohr“ (ND vom 5. April 2019); "Sich fügen heißt lügen. Vor 85 Jahren wurde der Dichter und Anarchist Erich Mühsam ermordet" (ND vom 10. Juli 2019); elf Seiten Biographisches zu Erich Kurt Mühsam (* 6. April 1878 in Berlin; † 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 05.08.2014). Erich Mühsam war ein anarchistischer deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aus der er nach fünf Jahren im Rahmen einer Amnestie freikam. In der Weimarer Republik setzte er sich in der Roten Hilfe für die Freilassung politischer Gefangener ein. In der Nacht des Reichstagsbrandes wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet und am 10. Juli 1934 von der SS-Wachmannschaft des KZ Oranienburg ermordet.
Schlagwörter: Konvolut Zustand: wie angegeben
Kategorie:
Artikel gefunden im Sachgebiet Humor, Satire, Karikatur
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