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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Walter Janka". 2 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Walter Janka". 2 Titel.

  1. Schwierigkeiten mit der Wahrheit, Aufbau Texte zur Zeit, 1. Auflage/1990 (wahlweise auch als Essay rororo Aktuell, 1989, 127 Seiten), mit zwei Fotos (Walter Janka mit Georg Lukács sowie Thomas und Katia Mann 1955), broschiert, gut erhalten.
  2. Ergänzend Artikel/Kopien: "Ein Verlust, den ich erst später bemerkte. Ruth Radvanyi über ihre Mutter Anna Seghers, über Exil- und DDR-Erfahrungen" (Neues Deutschland vom 12./13. Juli 2003), worin auch auf Walter Janka eingegangen wird; "Ein Pelzmantel für Thomas Mann“, über interessante Hintergründe der Edition der Werke Thomas Manns in beiden deutschen Staaten in der Zeit um 1955, darunter das Wirken Walter Jankas als Leiter des Aufbau-Verlages Berlin, ganzseitig (ND vom 13./14. August 2005; Marianne Lange: "Walter Janka und Johannes R. Becher"("Die Weltbühne" vom 19. Dezember 1989); Klaus Bellin: "Gerechte Richter im Fall Anna Seghers?"("Die Weltbühne" vom 4. Dezember 1990), darin wird die Frage aufgeworfen: Warum schwieg Anna Seghers im Janka-Prozeß?;Günther Cwojdrak: "Becher auf der Waage?"(„Die Weltbühne“ vom 23. Januar 1990), darin Stellung zum Artikel in „Die Weltbühne“ vom 19. Dezember 1989; "Bechers Angst um die Macht" ("Die Weltbühne" vom 27. November 1990); Erich Kuby: Walter Jankas zweites Buch („Die Weltbühne“ vom 18. Juni 1991); Walter Janka: Der arge Weg der Erkenntnis ("Die Weltbühne" vom 17. Juli 1990)); Christa Wolf: "Für Walter Janka" ("Die Weltbühne" vom 14. November 1989); Klaus Bellin: "Schlechte Zeiten für Becher" ("Die Weltbühne" vom 21. Mai 1991); "Meine Akte? Ich will sie öffentlich machen. Auskünfte und Ansichten von Walter Janka zum Umgang mit Gewesenem und dem, was kommt - Ein ND-Interview nebst einigen Fußnoten", ganzseitig (ND vom 22. Juni 1990); Wolfgang Harich: „Seine Akte, meine Akte...Reaktion auf ND-Interview mit Walter Janka" (ND vom 5. Juli 1990); "Ich bin zu früh gekommen, Gespräch mit Wolfgang Harich am 12. Dezember 1989", ganzseitig (Sonntag Nr. 3/1990); "Gütliche Einigung", doch der Streit geht weiter, Gerichtsverhandlung Harich gegen Janka (ND vom 24. April 1991); "Seine Akte, meine Akte ... - unsere Akten? Vor 20 Jahren wurde das Unrechtsurteil gegen Wolfgang Harich kassiert - aber unrechte Beschuldigungen blieben" (ND vom 3. April 2010/Archiv); "Einer der letzten Gerechten. Vor 100 Jahren wurde Walter Janka geboren" (ND vom 29. April 2014); "Intellektuelle im Visier. Thomas Grimm dokumentiert das Janka-Harich-Urteil: "Schauprozesse. Genossen vor Gericht" (ND vom 02.12.2014/Internet); Karlen Vesper; „Die Feindschaft zweier Dissidenten. Die Rosa Luxemburg-Stiftung gratuliert Walter Janka vorfristig zum 100 (ND vom 21. Januar 2014). Kopie aus: Irmtraud Gutschke: Eva Strittmatter. Leib und Leben, Seite 66/67 (mit Bezug auf Walter Janke
Auszug aus Walter Jankas Buch "Schwierigkeiten mit der Wahrheit" (S. 92/93): "Die anwesenden Schriftsteller, von Anna Seghers, Willi Bredel bis Bodo Uhse, hatten sich an der Schreierei nicht beteiligt. Sie blieben stumm. Ihre Gesichter wurden fahl ... Auch Heli Weigel, die Witwe von Brecht, die Janka ihre Sympathie durch Zuwinken bekundet hatte, war blaß geworden. Betroffen sah sie vor sich hin. Daß sich keiner der hier vertretenen Freunde von Lukács dazu aufschwang, gegen die unwahren Behauptungen zu protestieren, war die schlimmste Enttäuschung für Janka während des ganzen Prozesses. Anna Seghers ... blieb stumm" Erscheinungsjahr: 1990 Schlagwörter: Konvolut Zustand: gut erhalten
Artikel gefunden im Sachgebiet Geschichte der DDR
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