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Navigationslinks überspringenHome > Antiquariat > Konvolut "Erich Honecker". 8 Titel.

Artikel im Detail

Büchersammlung

Konvolut "Erich Honecker". 8 Titel.

  1. Erich Honecker: Aus meinem Leben, 1. Auflage/1980, 481 Seiten, Mit 98 Fotos, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten (Foto).
  2. Erich Honecker zu dramatischen Ereignissen, W. Runge Verlag Hamburg, 1992, 96 Seiten, Einband: illustrierter O. Karton, sehr gut erhalten.
  3. Reinhold Andert; Wolfgang Herzberg: Der Sturz, Erich Honecker im Kreuzverhör, Mit Fotos und Dokumenten, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1990, 455 Seiten, Format 22 x 13 cm, rötlicher Karton-Deckel mit O.Schutzumschlag, extrem viel Unterstreichungen und Textmarker, Kopfschnitt etwas staubig, sonst gut erhalten.
  4. Erich Honecker in Berlin, Dietz Verlag 1982, 165 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten.
  5. Max Frenzel, Wilhelm Thiele, Artur Mannbar: Gesprengte Fesseln, Ein Bericht über den antifaschistischen Widerstand und die Geschichte der illegalen Parteiorganisation der KPD im Zuchthaus Brandenburg-Görden von 1933 bis 1945, Militärverlag der DDR, 1. Auflage/1975, 376 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, mit zahlreichen Fotoseiten, sehr gut erhalten (dort über Erich Honecker auf den Seiten 46, 106, 107, 112, 121, 122, 125, 127, 128, 163, 190, 212, 240, 241, 280, 368, 370).
  6. Erich Honecker: Arbeitermacht zum Wohle des Volkes, Dietz Verlag Berlin 1984, 406 Seiten, Mit 24 Fotos, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten (beiliegend Erinnerungskarte an die Festveranstaltung der SED-Kreisleitung Berlin-Mitte anlässlich des 35. Jahrestages der Gründung der DDR, mit zwei Faksimile-Unterschriften: Kroschwald, Kaiser).
  7. Erich Honecker: Moabiter Notizen, Letztes schriftliches Zeugnis und Gesprächsprotokolle vom BRD-Besuch 1987 aus dem persönlichen Besitz Erich Honeckers, edition ost, 1. Auflage/Juni 1994, 252 Seiten, ISBN 3-929161-14-1, mit zahlreichen Abbildungen, illustrierter Karton-Deckel, gut erhalten.
  8. Artikel/Kopien: "Das Magazin", Heft 3/1999 mit dem mehrseitigen Artikel "Einverstanden, E. H."; "Wir müssen neue Lieder schaffen". Ein ehrlicher Sozialist, der trotzdem bei der SED in Ungnade fiel: Zum 70. Geburtstag von Reinhold Andert", ganzseitig (Neues Deutschland vom 24. März 2014); Hans Krieger über das neue Kursbuch Bruder Honecker ("Die Weltbühne" vom 13. April 1993); "Im Honecker-Bunker schimmelt es. Berliner Forsten wollen die Anlage wieder verschließen, Verein bietet vorher Führungen an" (ND vom 2./3. August 2008); "Banalität der Macht". Diktatoren zwischen Dichtung und Wahrheit. Christoph Buch erzählt, wie Honeckers Tochter zu ihrem Mann kam" ("Das Magazin", Heft Mai/2003); "Ein Attentat", Kriminaltatsachenbericht von Jan Eik in: "Das Magazin", Heft 4/1990 (über das "Attentat" auf Erich Honecker am 11. Januar 1983); Günter Benser: "Ein Mann voller Widersprüche. Anlass zu würdigem Gedenken und zu Verdammung: Vor zehn Jahren starb Erich Honecker" und "Blick zurück nach vorn. Günter Benser 75" (ND vom 29./30. Mai 2004 und 12. Januar 2006); Harald Wessel: Erich Honeckers Autobiographie eine würdige Visitenkarte unseres Landes, aus „Das Magazin“, Heft 10/1980; „Honecker und die Biedenköpfe“ von Reinhold Andert (ND vom 16./17. Januar 1993); "Einen Bremsklotz auf die Gleise legen. Reinhold Andert - Pausenclown wider Willen" (Märkische Oderzeitung vom 4. Juni 1993); „Mit soviel Rückrad. Die Gesellschaft für Bürgerrecht und Menschenwürde verlieh ihren Menschenrechtspreis 2002 dem Strafverteidiger Friedrich Wolff. Auszug aus der Laudatio von Heinrich Hannover“ (Junge Welt vom 18. Dezember 2002); „Bonner Gesprächsprotokolle immer im Handgepäck.“ (ND vom 8. Juni 1994); Mehrere Todesanzeigen für Erich Honecker (25.08.1912-29.05.1994) aus NDand vom 1. Juni 1994); "Honecker zu seinem Richter: Tun Sie, was Sie nicht lassen können. Vor Gericht in Berlin-Moabit nutzte das angeklagte ehemalige DDR-Staatsoberhaupt 70 Minuten Redezeit zum Plädoyer für den Sozialismus" (ohne Quellenangabe); "Ohne Zitronen war Erich Honecker sauer. Lothar Herzog hat den SED-Chef zwölf Jahre lang tagtäglich bedient - jetzt erzählt er in einem Buch über diese Zeit", ganzseitig (Märkischer Sonntag vom 7. Oktober 2012); "Von keinem Zweifel geplagt. Als Erich Honecker vor 20 Jahren starb, war die DDR gescheitert - seiner 'positiven Bilanz' tat das keinen Abbruch" (ND vom 28. Mai 2014; Fotokopien mit Honeckers Signum (Reproduktionen vom 14. Februar 1989); „Das Ende einer Flucht. Roberto Yánez erzählt von seinem Leben als Enkel der Honeckers“ (ND vom 1. Dezember 2018); "Ich war das letzte Kind der DDR" (SUPERillu 3/2018)
Schlagwörter: Konvolut Zustand: gut erhalten
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